Annette Pehnt: Ich habe mich in mein Gehirn verliebt

Lesung und Diskussion im Literaturbüro Freiburg

„Diesmal schreibe ich von mir. Und von einem Land, das mir fremd ist. Ein Land, das in mir ist. Es ist mein Gehirn.“

Annette Pehnt berichtet am 1.02.2017 um 20 Uhr von einem Artist in Residence-Programm der besonderen Art: eine Expedition ins Innere. Zielkoordinaten: Close to the Brain. Der Exzellenzcluster BrainLinks-BrainTools öffnete seine Labore; Pehnt schaute sich in der Forschung zur Funktion des menschlichen Gehirns um, sprach mit Neurowissenschaftlern, Informatikern und Philosophen der Universität Freiburg und hielt ihre Beobachtungen in einem literarischen Logbuch fest. In den letzten vier Monaten ist daraus ein Textkörper gewachsen, aus dem die Freiburger Schriftstellerin im ersten Teil des Abends lesen wird. Im Anschluss diskutiert sie mit dem Neuroethiker und Philosophen PD Dr. Oliver Müller und weiteren Gästen aus der Literaturwissenschaft und der neurowissenschaftlichen Forschung über die Bedeutung des Erzählens für das künstlerische und wissenschaftliche Schreiben. Und über die Frage, welche Umrisse dieses fremde Land – das Gehirn – für sie gewonnen hat.

Den Abschluss der Residence-Zeit bildet eine Performance von Annette Pehnt und dem improvisierenden Musiker und Performer Harald Kimmig, die am 7. März 2017 im E-Werk uraufgeführt wird.

Veranstalter: Exzellenzcluster BrainLinks-BrainTools der Universität Freiburg und Literaturbüro Freiburg

Mi, 01.02., 20 Uhr | Alter Wiehrebahnhof, Kinosaal | Eintritt: 5/3 Euro

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